Kommentarregeln
Mitreden über die Kommentarfunktion ist kein Problem und sogar ausdrücklich erwünscht. Am Ende eines jeden Artikels hat jeder Leser die Möglichkeit sich zu äußern, sofern die Funktion nicht aus einem bestimmten Grund deaktiviert wurde. Dazu muss lediglich ein frei wählbarer Name (vorzugsweise der „echte“ Vor- und/oder Zuname; wir akzeptieren aber auch „erträgliche“ Pseudonyme) und eine gültige E-Mail-Adresse angegeben werden. Das Feld „Website“ ist selbstverständlich freiwillig und kann optional mit der eigenen Internetseite gefüllt werden. In der Regel erfolgt die Freigabe eines Kommentars automatisch. Sollte dies nicht der Fall sein, so ist wahrscheinlich das eingebaute Anti-Spam-Plugin aktiv geworden. Der Kommentator erhält dann einen entsprechenden Hinweis („Der Kommentar muss noch freigeschaltet werden. Wir bitten um Geduld.“). Dies kann vorkommen, wenn zu viele Links oder bestimmte „kritische“ Schlagwörter im Kommentar enthalten sind. An dieser Stelle überprüfen wir den Kommentar manuell.
Darüber hinaus gibt es Regeln, welche den menschlichen und sozialen Umgang untereinander betreffen. Diese sind leider notwendig, da viele Internetnutzer unter dem Deckmantel der Anonymität nur allzu gerne Dampf ablassen. Wer sich angesprochen fühlt: Würde man auf diese Weise auch im täglichen Miteinander derart aufeinander losgehen? Also: Lebhafte Diskussionen und Meinungsverschiedenheiten sind vollkommen in Ordnung. Sie gehören dazu und werden akzeptiert, so lange es sachlich und vernünftig bleibt. Sexismus, Fäkalsprache, Beschimpfungen, Beleidigungen, Obszönitäten oder Ähnliches fliegen hingegen direkt raus. Das heißt, sie werden gar nicht erst freigeschaltet bzw. sofort wieder gelöscht. Des Weiteren werden keine Kommentare akzeptiert, die nicht im Entferntesten etwas mit dem Artikel zu tun haben oder die einzig und alleine Werbezwecken dienen.






